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Otto Rang
Zur Theorie der
physikalischen
Kommunikation
Die so genannte
Kreidephysik wird oft
zu Recht geschmäht,
sie führe nicht zum
rechten physikalischen
Verständnis. Denn der
„Kreidephysiker“
versäumt es nur allzu
oft, die Wirklichkeits-
bezüge der Formeln
deutlich genug
herauszustellen.
Dieses Buch richtet
sein besonderes
Augenmerk auf den
Zusammenhang
zwischen jedem
mathematischen
Begriff und dem von
ihm erfassten
Wirklichkeitsbereich.
112 Seiten, DIN A5, gebunden
ISBN 978-3-88120-592-4
22,80 Euro
OSTWALDS
Klassiker der EXACTEN
WISSENSCHAFTEN
Nr. 1
Über die
Erhaltung der Kraft
von
Dr. H. Helmholtz
1847 Leipzig
Verlag von
Wilhelm Engelmann
Die neue Reihe
rhs - reprinta historica
scientiae
In dieser Reihe werden OSTWALDS KLASSIKER
in ihrer Urform wieder herausgegeben. Es handelt
sich um Scans der originalen Ausgaben. Es wer-
den auch nicht mehrere Bände der gleichen Auto-
ren oder des gleichen Sachgebietes zuammen-
gebunden, sondern jedes Werk steht für sich,
genau wie die Originalausgabe. Auch die äussere
Aufmachung gleicht der der Originalausgabe.
Die einzige Änderung sind diese beiden ersten
Seiten, die vom Verlag Franzbecker eingefügt
worden sind.
Als Reverenz an den bedeutenden Physiker und
Physiologen wurde die Reihe Ostwalds Klassiker der
exacten Wissenschaften im Jahre 1889 mit der
Abhandlung von H. v. Helmholtz begonnen. In dem
Vortrag "Über die Erhaltung der Kraft", den Helmholtz
64 Seiten, br., 125 x 190 mm
Reprint des Originals
ISBN 978-3-88120-801-7
14,80 Euro
neu
vor der Berliner Physikalischen Gesellschaft im Jahre 1847 hielt, lieferte er die exakte Begründung
und eine klare Formulierung des Energieerhaltungssatzes. Mit den Arbeiten "Über Wirbelbewegungen"
und "Über Flüssigkeitsbewegungen" gab er der Hydrodynamik entscheidende Impulse.H. T. Grahn,
Paul-Drude Institut, Berlin, gibt in seiner Einleitung einen Einblick in das Leben und Wirken
H. v. Helmholtz.
Ernst Grimsehl
Didaktik und Methodik
der Physik
reprint
Reihe: tmntf&l 1
122 Seiten, br., DIN A5
ISBN 978-3-88120-001-0
24,80 Euro
Das Vorwort aus dem
Jahr 1910 ist teilweise
heute noch aktuell.
Die Didaktik der Physik ist
heute noch nicht abge-
schlossen; vielmehr befindet
sich dieses Unterrichtsgebiet
in einer starken Entwicklung,
die zum Teil darin begründet
ist, daß die im Unterricht zu
bewältigende Stoffmenge
von Jahr zu Jahr wächst,
ohne daß die zum Unterricht
zur Verfügung stehende Zeit
in entsprechendem Maße
gewachsen ist. Infolgedes-
sen sind wir im physikali-
schen Unterricht zu Kompro-
missen gezwungen, die nur
einen labilen Gleichgewichts-
zustand ermöglichen. Ferner
macht sich in der Physik der
allgemeine Drang nach ei-
nem Arbeitsunterricht beson-
ders stark bemerkbar. Die
Frage der physikalischen
Schülerübungen ist aber
noch keineswegs endgültig
gelöst. Nur an wenigen Orten
sind Erfahrungen über diese
neue Unterrichtsmethode
gesammelt; an den meisten
Schulen gehören die Übun-
gen noch in das Gebiet der
frommen Wünsche. 
So ist es nur natürlich, daß
die folgenden Seiten keine
gebundenen Vorschläge
enthalten können. Ich habe
mich bemüht, möglichst
objektiv die allgemeinen
Grundsätze, die für die
physikalische Didaktik maß-
gebend sind, zusammenzu-
tragen; dennoch trägt die
Abhandlung einen stark
subjektiven Charakter — ich
hoffe, nicht zu ihrem Schaden.
Hamburg, den
15. Oktober 1910.